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EXPOSITION

GILLES TERNIER

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Künstlerische Reise

Schon in jungen Jahren begeisterte sich der Künstler für Kunst, insbesondere für die Werke flämischer Maler des Mittelalters sowie der italienischen und französischen Renaissance. Seine künstlerische Entwicklung prägte er durch eigenes Schaffen, Lernen, Lesen und Reisen.
von Museen und Ausstellungen.

Nach einem Studium in einer Werkstatt für bildende Kunst wandte er sich der abstrakten und Outsider-Kunst zu und ließ sich von Künstlern wie Yves Klein, Pierre Soulages, François Cheng und Richard Serra inspirieren. Ab 2013 schuf er Werke aus oxidiertem Blech, wobei er Mischtechniken wie Tusche, Pastellkreide, farbigen Sand und Acryl verwendete und Formen durch erhabene Bereiche hervorhob.

Die von der Industriezivilisation bedrohte Natur steht im Mittelpunkt seines Schaffens. Er erkundet die Landschaft anhand des Symbols des Baumes, den er vermenschlicht, um die menschliche Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel zu betonen. Seine Werke zeigen Landschaften im Wandel und drücken sowohl Ruhe als auch Klimakatastrophen aus.

In letzter Zeit hat der Künstler verschiedene Experimente unternommen, um sein Werk zu bereichern, immer auf der Suche nach neuen künstlerischen Dimensionen.

Führungen und Ausstellungen

Gruppenausstellungen:

  • 2023: Sarrant (32), Kapelle

  • 2022: Saint-Clar (32), Galerie l’ARCADE

  • 2012: Montigny-le-Bretonneux (78), Konservatorium der Künste,
    24. Ausgabe des Salon des Arts – Fotografiepreis verliehen an „J'aiMe“

  • 1989: La Celle Saint Cloud (78) -
    2. Preis zum Thema des 200. Jahrestages der Französischen Revolution

  • Maurepas (78), Atelierausstellungen im Rathaus

  • Versailles (78): Der Mehlplatz

  • Vaucresson (92): Toulouse-Lautrec-Gymnasium

Einzelausstellungen:

  • 2022: SAINT-CLAR (32), Galerie l’ARCADE

  • 2012: MONTIGNY-LE-BRETONNEUX (78), Maison Félix

  • 1993: TRAPPES (78), städtische Galerie Le Corbusier

  • 1992: BRÜGGE (Belgien), Galerie Di Coylde

  • 1991: UZES (30), Galerie, Place aux Herbes

Organisation und Betreuung von Praktika für junge Menschen mit Behinderungen:

  • 1994: Valbonne Sophia Antipolis International Center
    in Partnerschaft mit der Kunsthochschule Nizza – Villa Arson

  • 1993: Hochschule der Schönen Künste Nizza – Villa Arson

  • 1992: Praktikum bei Joseph Castel, Bildhauer in der Nähe von Perpignan

Kurs :

  • Von 1985 bis 1995: 10 Jahre Kunstunterricht unter der Leitung von Hubert Pinaud, einem Pariser Maler

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